{"id":33858,"date":"2022-08-15T16:47:54","date_gmt":"2022-08-15T14:47:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wein-werte.com\/?page_id=33858"},"modified":"2026-05-04T16:16:23","modified_gmt":"2026-05-04T14:16:23","slug":"nachhaltigkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wein-werte.com\/de\/nachhaltigkeit\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; content_placement=&#8221;middle&#8221; parallax=&#8221;content-moving&#8221; local_scroll_id=&#8221;konzept&#8221;][vc_column]<div class=\"vcex-spacing wpex-w-100 wpex-clear\" style=\"height:40px;\"><\/div><h1 class=\"vcex-heading vcex-heading-plain vcex-module wpex-heading wpex-text-2xl wpex-text-center margin-bottom-30 content-visible-when-hover\"><span class=\"vcex-heading-inner wpex-inline-block\">Nachhaltigkeit<\/span><\/h1><div class=\"vcex-spacing wpex-w-100 wpex-clear\" style=\"height:30px;\"><\/div>[vc_column_text css=&#8221;&#8221;]<strong>Was ist Nachhaltigkeit?<\/strong><br \/>\n\u00abAuf lange Sicht sind wir alle tot.\u00bb Das ber\u00fchmte Zitat von John Maynard Keynes war als Weckruf f\u00fcr Politiker in den 1920er Jahren gedacht, die einen panglossischen Glauben an vermeintlich langfristige, automatische Korrekturmechanismen in der Wirtschaft setzten, und forderte sie auf, w\u00e4hrend des Sturms positiv zu handeln, anstatt einfach auf das vermeintlich nat\u00fcrliche und daher bestm\u00f6gliche Gleichgewicht zu warten, das auf ihn folgt. Keynes&#8217; Botschaft ist auch f\u00fcr die heutige Wirtschaft sowie Politik heilsam, allerdings aus einem ganz anderen Grund, denn sie weist auf die Grenzen der gegenw\u00e4rtigen Fokussierung auf nachhaltige Wirtschaftspraktiken, zumindest in progressiven Kreisen, hin und insbesondere auf die utopische Vorstellung einer permanenten Erhaltung, die popul\u00e4re Definitionen von Nachhaltigkeit zu f\u00f6rdern pflegen. Keynes erinnert uns daran, dass nichts ewig w\u00e4hrt, und verweist uns damit auf die grundlegende Wahrheit, die auch im Wein verk\u00f6rpert ist, dass alles im Fluss ist und nichts unver\u00e4ndert bleibt.<\/p>\n<p>Wenn wir Nachhaltigkeit als Best\u00e4ndigkeit definieren, ist der logische Endpunkt dieser Idee die maximale Entropie, da dies der einzige Punkt ist, an dem physikalische Systeme aufh\u00f6ren, sich zu ver\u00e4ndern. Dieser Endpunkt ist jedoch auch der Tod. Mit anderen Worten: Die Ver\u00e4nderlichkeit ist nicht nur dem Leben inh\u00e4rent, sondern auch eine seiner wesentlichen Voraussetzungen, und sie muss daher ein positives Element jeder lebensbejahenden Philosophie sein. Nachhaltigkeitstheoretiker*innen w\u00fcrden nat\u00fcrlich argumentieren, dass sie Nachhaltigkeit nicht in verewigenden und damit quasi-religi\u00f6sen Begriffen konzeptualisieren. Diese grundlegende Denkweise ist jedoch tief in westlichen Weltanschauungen verankert, und der Nachhaltigkeitsdiskurs, insbesondere in den popul\u00e4ren und sozialen Medien, ist oft davon durchdrungen. Ein konkreter Ausdruck dieser Tendenz ist die Konzentration auf den \u00abNaturschutz\u00bb und insbesondere auf die Erhaltung von \u00abikonischen\u00bb Arten, in die die Menschen eine gro\u00dfe emotionale Investition haben. Dies kann dazu f\u00fchren, dass riesige Mengen an Ressourcen f\u00fcr die Erhaltung eines Elements eines gr\u00f6\u00dferen \u00d6kosystems eingesetzt werden, das \u00d6kosystem als Ganzes jedoch vernachl\u00e4ssigt wird. Melinda Benson und Robin Craig \u00fcben auch Kritik an solchen Vorstellungen, wenn sie argumentieren, dass die Realit\u00e4t des schnellen, nichtlinearen und irreversiblen Wandels im Anthropoz\u00e4n von uns verlangt, unerreichbare und in der Tat undefinierbare Nachhaltigkeitsziele aufzugeben und unsere Energien auf den Aufbau von Widerstandsf\u00e4higkeit in den zunehmend volatilen und unberechenbaren Systemen und Netzwerken zu konzentrieren, in die wir eingebettet sind. Benson und Craig haben zweifellos Recht, wenn sie uns auffordern, auf Ziele zu verzichten, wenn diese nicht zuverl\u00e4ssig quantifizierbar und bereits unwiederbringlich au\u00dfer Reichweite sind, und gleichzeitig die unvermeidliche Realit\u00e4t des Wandels und der damit verbundenen St\u00f6rungen und Unsicherheiten zu akzeptieren. Das Konzept der Resilienz, das sich auf das bestm\u00f6gliche Management lokaler Systeme in einem chaotischen globalen Kontext konzentriert, kann jedoch leicht zu einer Zugbr\u00fcckenmentalit\u00e4t f\u00fchren, die eher zu Wettbewerb und Ausgrenzung als zu Kooperation und Verbindung f\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus setzt die Tendenz zu relativer Kurzsichtigkeit in geografischer, politischer und zeitlicher Hinsicht das vermeintlich widerstandsf\u00e4hige lokale System dem Risiko aus, Opfer gr\u00f6\u00dferer, globalerer Volatilit\u00e4ten zu werden, die vielleicht tats\u00e4chlich mit einer breitgefassten Definition von Resilienz und einem umfassenderen Ansatz zu ihrer Verwirklichung ausreichend ged\u00e4mpft werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen daher von transzendentalen oder einfach unrealistischen Vorstellungen von Nachhaltigkeit abr\u00fccken, ohne in eine engstirnige Resilienzmentalit\u00e4t abzugleiten. Wir sind Teil eines begrenzten und letztlich tempor\u00e4ren Planetensystems, aber das gibt uns nicht die Erlaubnis, nur in Bezug auf unsere unmittelbare Umgebung und unsere kurze Lebensspanne zu denken. Vielmehr m\u00fcssen wir eine Lebensweise finden, ob wir sie nun Nachhaltigkeit oder Resilienz nennen, in der lokale Systeme nicht nur florieren, sondern auch, soweit m\u00f6glich, zum Wohlergehen der gr\u00f6\u00dferen Netzwerke, von denen diese kleineren Einheiten abh\u00e4ngen, beitragen oder es zumindest nicht wesentlich schm\u00e4lern. Die gute Nachricht ist, dass das Modell f\u00fcr diese Lebensweise bereits existiert, und zwar in nat\u00fcrlichen Systemen, die die F\u00e4higkeit besitzen, sich durch die Selbstregulierung externer und interner Energie- und Materialfl\u00fcsse \u00fcber relativ lange Zeitr\u00e4ume in einem dynamischen Gleichgewicht zu halten. Der Fachbegriff f\u00fcr dieses dynamische Gleichgewicht lautet Hom\u00f6ostase, und dies ist eine grundlegende, evolvierte Eigenschaft sowohl biologischer Organismen als auch der \u00d6kosysteme, die sie bewohnen. Mit anderen Worten: Nachhaltigkeit ist keine unm\u00f6gliche Utopie, sondern im wahrsten Sinne des Wortes der nat\u00fcrliche Zustand der Dinge. In der Tat wird die langfristige Nachhaltigkeit des planetarischen \u00d6kosystems durch das Anthropoz\u00e4n wahrscheinlich nicht grundlegend in Frage gestellt. Massive planetarische St\u00f6rungen und das damit einhergehende Massenaussterben hat es in der Erdgeschichte schon mindestens f\u00fcnf Mal gegeben, und jedes Mal hat sich die Biosph\u00e4re von diesen R\u00fcckschl\u00e4gen erholt. Dieses Wissen bietet zumindest einen gewissen Trost f\u00fcr diejenigen, die angesichts der aktuellen Umweltkrise unter Gef\u00fchlen von Trauer und Verlust leiden. Der <em>Homo sapiens<\/em> hat vielleicht keine langfristige Zukunft auf der Erde, aber andere Spezies haben sie mit ziemlicher Sicherheit, und die Biosph\u00e4re insgesamt wird sich in einem weitaus besseren Zustand befinden, wenn die Menschheit entweder nicht mehr existiert oder den schmerzhaften \u00dcbergang zu einer verantwortungsvollen Teilung des Planeten mit anderen Lebensformen vollzogen hat.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit erfordert also eine ganzheitliche Perspektive, die nicht nur den engen Wirkungskreis einer bestimmten Person, eines Unternehmens oder einer Gemeinschaft ber\u00fccksichtigt, sondern auch das viel gr\u00f6\u00dfere nat\u00fcrliche und soziale Netzwerk, in das diese Einheiten eingebettet sind. Dar\u00fcber hinaus ist das Streben nach Nachhaltigkeit nicht nur ein konservativer, sondern auch ein kreativer Prozess, sowohl im Sinne von Innovation als auch der aktiven Wiederherstellung fr\u00fcherer Zust\u00e4nde. Letzteres ist in modernen Gesellschaften, die durch eine weit verbreitete \u00f6kologische und auch soziale Verschlechterung gekennzeichnet sind, besonders wichtig. Eine Wiederherstellung h\u00e4ngt jedoch in erheblichem Ma\u00dfe von der Bewahrung der Erinnerung an das, was verloren gegangen ist, ab. Ohne dieses kulturelle Ged\u00e4chtnis wird der degradierte Zustand trotz seiner geringeren F\u00e4higkeit, Menschen und anderen Arten einen Lebensraum anzubieten, als normal wahrgenommen und k\u00f6nnte sogar als nachhaltiger Ma\u00dfstab, an dem zuk\u00fcnftige Ver\u00e4nderungen gemessen werden sollten, positiv bewertet werden. Diese Art von Benchmarking ist in der Tat sehr verbreitet, zum Beispiel bei den Populationen von Fischarten, wo die Definition nachhaltiger Zahlen oft auf den bereits massiv dezimierten Best\u00e4nden in der zweiten H\u00e4lfte des zwanzigsten Jahrhunderts basiert. Diese Best\u00e4nde m\u00f6gen in der Tat nachhaltig sein, in dem Sinne, dass sie ausreichen, um das \u00dcberleben der Populationen zu sichern, aber sie liegen weit unter dem Reichtum des Lebens, den das Meer einst bot. Ihre Erhebung zu einem positiven Ma\u00dfstab stellt damit eine unangemessen anthropozentrische Sicht der Nachhaltigkeit dar, der zufolge der Mensch nicht nur bei der Aneignung von Ressourcen aus dem \u00d6kosystem Vorrang hat, sondern auch das Recht auf einen massiv einseitigen Anteil an diesen Ressourcen beansprucht und damit das System als Ganzes verarmt.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit bedeutet also, sowohl nach vorne als auch nach hinten zu schauen, und ist daher eng mit der Tradition verbunden. Diese Verbindung sollte jedoch nicht \u00fcberraschen, denn unsere \u00e4ltesten Traditionen sind diejenigen, die sich in einem dynamischen Gleichgewicht mit der Flora und Fauna der Regionen entwickelt haben, die wir bewohnen. In diesen alten Kulturen, deren Vertreter noch heute bei indigenen V\u00f6lkern wie den australischen Aborigines und den s\u00fcdafrikanischen San zu finden sind, aber auch in landwirtschaftlichen Gesellschaften wie der der Ladakhi im Himalaya, lebten die Menschen \u00fcber Hunderte, Tausende oder sogar Zehntausende von Jahren in einem dynamischen Gleichgewicht mit ihrer nat\u00fcrlichen Umgebung. Das Geheimnis ihres Erfolges war die Akzeptanz der \u00f6kologischen Grenzen, mit denen sie konfrontiert waren, die Konzentration auf das Wohlergehen der sozialen Gruppe und der fehlende oder sogar bewusste Verzicht auf Technologien, die das von ihnen bewohnte \u00d6kosystem so stark ver\u00e4ndern konnten, dass es aus dem Gleichgewicht geriet und schlie\u00dflich entweder zusammenbrach oder sich auf einem degradierten Niveau wieder einpendelte.<\/p>\n<p>Die modernen Gesellschaften haben diese Lektionen vergessen. Das Ergebnis ist, dass die Systeme, in denen wir leben, sehr weit vom Gleichgewicht entfernt sind und immer weiter au\u00dfer Kontrolle geraten. Durch unsere individualistische und technologische Hybris haben wir die \u00f6kologischen und sozialen Systeme, die uns unterst\u00fctzen, zu Gegnern gemacht, die es zu \u00fcberwinden gilt. Das Ergebnis dieses egozentrischen und materialistischen Modells der pers\u00f6nlichen und kulturellen Entwicklung ist aber eine zivilisatorische Krise, deren negative Auswirkungen auf die gro\u00dfe Mehrheit der Menschheit schwerwiegend und m\u00f6glicherweise auch sehr schnell sein werden. Die dringende Verantwortung aller Menschen, und insbesondere derjenigen in privilegierten Positionen, besteht daher darin, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den unvermeidlichen Schock der Anpassung abzufedern und einen Weg f\u00fcr die folgende Periode zu finden. Dieser Weg wird auf der Akzeptanz der planetarischen Grenzen, der erneuten Kultivierung einer Beziehung der Ehrfurcht und Dankbarkeit gegen\u00fcber Mutter Natur und ihren Gaben sowie einem radikalen Engagement f\u00fcr soziale Gerechtigkeit beruhen. Es wird also in wichtiger Hinsicht eine R\u00fcckkehr zu einer Weltanschauung sein, die wir weitgehend vergessen haben, und ein Schl\u00fcsselelement bei dieser Wiederentdeckung werden die landwirtschaftlichen Praktiken sein, die wir anwenden. In dieser Hinsicht k\u00f6nnen weitsichtige Winzer eine Vorreiterrolle spielen und tun dies auch bereits. Unser Ziel ist es, an dieser R\u00fcckkehr zu einem florierenden dynamischen Gleichgewicht teilzuhaben und sie zu f\u00f6rdern, indem wir Weine beschaffen, die mit Bescheidenheit und Respekt f\u00fcr die Umwelt und unsere Mitmenschen hergestellt werden, und indem wir diesen Respekt in alle Aktivit\u00e4ten unseres Unternehmens einflie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit in der Wirtschaft<\/strong><br \/>\nNachhaltigkeit erfordert daher die \u00dcbernahme einer Vielzahl von Verantwortlichkeiten und damit verbundenen Praktiken. Unternehmen, die sich traditionell auf den engen Pfad ihrer eigenen zuk\u00fcnftigen Entwicklung konzentrieren, waren in der Vergangenheit kaum in der Lage, auf diese Herausforderung angemessen zu reagieren. In den letzten Jahren wurde jedoch eine Reihe von Ans\u00e4tzen zur L\u00f6sung dieses Problems entwickelt. Einer davon ist die sogenannte Triple Bottom Line (TBL) von Profit, Menschen und Planet, die sich aus dem Drei-S\u00e4ulen-Modell der wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Nachhaltigkeit ableitet. Dieses Modell wird typischerweise durch das folgende Venn-Diagramm dargestellt, das besagt, dass Nachhaltigkeit nur dann entsteht, wenn alle Anforderungen aller drei S\u00e4ulen der Nachhaltigkeit erf\u00fcllt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1146993\" src=\"https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/three-pillars-model.webp\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/three-pillars-model.webp 400w, https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/three-pillars-model-100x92.webp 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die drei S\u00e4ulen der Nachhaltigkeit<\/p>\n<p>Das Ziel der TBL ist es, Unternehmen einen Rahmen zu bieten, um die wirtschaftlichen, sozialen und \u00f6kologischen Auswirkungen ihrer Aktivit\u00e4ten zu definieren, zu beschreiben und damit zu steuern. Gem\u00e4\u00df der TBL sollte ein Unternehmen nicht nur wirtschaftlichen Wert durch die Schaffung marktf\u00e4higer G\u00fcter und\/oder Dienstleistungen generieren, sondern auch sozialen und \u00f6kologischen Wert im Sinne eines positiven Beitrags zum Wohlergehen der menschlichen Gemeinschaften und der nat\u00fcrlichen Umwelt, mit denen es interagiert. Zur Quantifizierung dieser drei Dimensionen wurden verschiedene Regelwerke entwickelt, von denen die wichtigsten die von der Global Reporting Initiative (GRI) ausgearbeiteten Standards sind.<\/p>\n<p>Immer mehr Unternehmen wenden die Grunds\u00e4tze der TBL in ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit an und kommunizieren ihre Fortschritte in diesem Bereich in Form von Nachhaltigkeitsberichten. Es gibt jedoch auch eine gro\u00dfe Anzahl von Unternehmen, die \u00abGreenwashing\u00bb betreiben, d.h. sie erkennen die Notwendigkeit an, sich um soziale und \u00f6kologische Belange zu k\u00fcmmern, sind aber in erster Linie an ihrem finanziellen Ergebnis interessiert und engagieren sich nur dann in Aktivit\u00e4ten mit positiven sozialen und \u00f6kologischen Auswirkungen, wenn diese zur Maximierung des Shareholder Value beitragen. Diese Philosophie des \u00abGewinns zuerst\u00bb kann leicht zu einem PR-basierten, kostenminimalen Ansatz f\u00fcr soziale und \u00f6kologische Nachhaltigkeit f\u00fchren, bei dem der Eindruck, den der Nachhaltigkeitsbericht bei den Stakeholdern hinterl\u00e4sst, im Vordergrund steht und nicht die tats\u00e4chlichen sozialen und \u00f6kologischen Auswirkungen der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit des Unternehmens.<\/p>\n<p>Selbst wenn Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen in ihrer Berichterstattung nicht \u00fcberbewerten, sollte ihr Hauptaugenmerk weiterhin auf dem finanziellen Erfolg liegen, verfolgen sie eigentlich die enge Forderung nach wirtschaftlicher Resilienz und nicht die breite Notwendigkeit der systemischen Nachhaltigkeit. Dieser Ansatz ist zweifellos f\u00fcr Investor*innen attraktiv, darunter auch f\u00fcr viele, die sich bei ihren Anlageentscheidungen von Nachhaltigkeitskriterien leiten lassen. Tats\u00e4chlich bleiben diese Unternehmen jedoch weit hinter dem zur\u00fcck, was sie erreichen m\u00fcssen, wenn die Menschheit eine wirklich nachhaltige Zukunft anstreben will. Unternehmen k\u00f6nnen ihre sozialen und \u00f6kologischen Auswirkungen erheblich verbessern, aber dennoch auf globaler Ebene f\u00fcr mehr Schaden als Nutzen verantwortlich sein. Besser ist nicht unbedingt gut, und Unternehmen, die nur so weit gehen, sind damit weiterhin Teil des Problems und nicht Teil der L\u00f6sung. Diese Negativit\u00e4t wird noch verst\u00e4rkt, wenn Unternehmen dem Wachstumszwang des modernen Kapitalismus unterworfen bleiben. Wenn wir diesen Weg weitergehen, steuern unsere Sozial- und Umweltsysteme auf ein katastrophales Scheitern zu. In diesem Fall wird auch die wirtschaftliche Nachhaltigkeit selbst des widerstandsf\u00e4higsten Unternehmens extrem gef\u00e4hrdet sein. Aus diesen und anderen Gr\u00fcnden hat John Elkington, der die TBL als erster formuliert hat, dazu aufgerufen, das Konzept zu \u00fcberdenken. Elkington selbst sagt: \u00abDas TBL-Konzept wurde von Buchhalter*innen und Unternehmensberater*innen vereinnahmt und verw\u00e4ssert. [&#8230;] W\u00e4hrend CEOs, CFOs und andere Unternehmensf\u00fchrer*innen Himmel und Erde in Bewegung setzen, um sicherzustellen, dass sie ihre Gewinnziele erreichen, gilt das Gleiche nur sehr selten f\u00fcr ihre Ziele in Bezug auf Menschen und Umwelt. Die Triple Bottom Line hat es eindeutig nicht geschafft, das Paradigma der Single Bottom Line zu begraben.\u00bb<\/p>\n<p>Das offensichtlichste Problem mit dem \u00abprofit first\u00bb Ansatz zur Nachhaltigkeit ist, dass er die logische Hierarchie der Kategorien \u00abProfit\u00bb, \u00abMenschen\u00bb und \u00abPlanet\u00bb umkehrt. Eine nat\u00fcrliche Umwelt kann ohne eine menschliche Gesellschaft existieren, aber nicht umgekehrt, und eine Gesellschaft kann ohne ein bestimmtes Unternehmen existieren, aber das Gegenteil ist nicht der Fall. Mit anderen Worten: Unternehmen k\u00f6nnen nur dann langfristig \u00fcberleben, wenn auch die Gesellschaften, in denen sie t\u00e4tig sind, weiter gedeihen, und Gesellschaften k\u00f6nnen nur dann weiter gedeihen, wenn die nat\u00fcrliche Umwelt, von der sie abh\u00e4ngen, intakt bleibt. Diese Hierarchie spiegelt sich in dem Modell der verschachtelten Abh\u00e4ngigkeiten der Nachhaltigkeit wider. In diesem Modell ist die Wirtschaft in die Gesellschaft und die Gesellschaft in die Umwelt eingebettet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1146995\" src=\"https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Nested-dependenies-diagram.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Nested-dependenies-diagram.png 274w, https:\/\/wein-werte.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Nested-dependenies-diagram-100x97.png 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Modell der verschachtelten Abh\u00e4ngigkeiten<\/p>\n<p>Als Grundlage sowohl f\u00fcr die Gesellschaft als auch f\u00fcr die Wirtschaft wird der Umwelt in diesem Paradigma der h\u00f6chste Wert beigemessen. Die Gesellschaft steht dann an zweiter Stelle, w\u00e4hrend die Wirtschaft als der Bereich mit der gr\u00f6\u00dften Abh\u00e4ngigkeit am niedrigsten eingestuft wird. Diese Hierarchie bedeutet, dass die Menschen in erster Linie die \u00f6kologischen Folgen ihres Handelns ber\u00fccksichtigen sollten, in zweiter Linie die sozialen Auswirkungen und erst in dritter Linie die wirtschaftlichen Folgen. Das soll jedoch nicht hei\u00dfen, dass der unmittelbare Nutzen f\u00fcr die Umwelt immer auf Kosten der sozialen und wirtschaftlichen Interessen maximiert werden sollte. Vielmehr m\u00fcssen verantwortungsbewusste Einzelpersonen und Organisationen nicht nur ihre eigenen Ziele, sondern auch die m\u00f6glichen Nebeneffekte ihrer Handlungsoptionen ber\u00fccksichtigen. Die Entscheidungen, die sich aus diesem Abw\u00e4gungsprozess ergeben, haben daher zwangsl\u00e4ufig einen pragmatischen Aspekt. Wenn beispielsweise eine Umweltgesetzgebung soziale Unruhen ausl\u00f6st, die wiederum den Weg f\u00fcr eine umweltfeindliche Regierung ebnen, muss diese Gesetzgebung m\u00f6glicherweise ge\u00e4ndert oder zumindest auf eine andere Weise gef\u00f6rdert werden. In \u00e4hnlicher Weise k\u00f6nnte eine bestimmte Umwelt- oder Sozialreform negative wirtschaftliche Auswirkungen haben, die entweder Menschen in einflussreichen Positionen betreffen, die dann daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnten, dass die Reform scheitert oder in Zukunft nicht ausgeweitet wird, oder Menschen, die sich bereits in einer prek\u00e4ren wirtschaftlichen Lage befinden und die dann in die Armut getrieben werden bzw. ihre Macht, zum Beispiel an der Wahlurne, nutzen k\u00f6nnten, um sicherzustellen, dass solche Reformen von einer zuk\u00fcnftigen Regierung nicht weiterverfolgt werden. In beiden F\u00e4llen ist das Risiko einer populistischen Gegenreaktion offensichtlich, die die Kr\u00e4fte der weniger m\u00e4chtigen B\u00fcrger, die \u00fcber den Reformprozess ver\u00e4rgert sind, und der m\u00e4chtigeren B\u00fcrger, die ihre pers\u00f6nlichen Interessen dadurch bedroht sehen, b\u00fcndelt. Mit anderen Worten, ein Reformprozess k\u00f6nnte das Gegenteil von dem bewirken, was die Reform eigentlich erreichen wollte. Ein \u00e4hnliches Dilemma ergibt sich im gesch\u00e4ftlichen Kontext, wo ein Unternehmen seine Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit umgestalten k\u00f6nnte, um sozial gerechter und umweltfreundlicher zu werden, dabei aber bankrottgeht und seinen Marktanteil an noch weniger nachhaltige Firmen abgibt. Damit w\u00fcrden die negativen Auswirkungen dieses Wirtschaftszweigs auf die Gesellschaft und die Umwelt insgesamt sogar noch zunehmen.<\/p>\n<p>Das erste Ziel eines jeden Unternehmens ist daher eigentlich die wirtschaftliche Nachhaltigkeit oder Widerstandsf\u00e4higkeit, aber dieses Ziel ist mit vier wichtigen Vorbehalten verbunden. Der erste ist, dass das Unternehmen eine T\u00e4tigkeit aus\u00fcbt, die an sich ethisch vertretbar ist. Dies ist sicherlich eine relevante Frage f\u00fcr den Weinbau bzw. -handel, da Unternehmen, die alkoholische Getr\u00e4nke produzieren und verkaufen, oft zusammen mit Tabak-, Gl\u00fccksspiel- und Waffenunternehmen mit dem Etikett \u00abS\u00fcndenaktien\u00bb versehen werden. Der zweite Vorbehalt ist, dass die wirtschaftliche Existenzberechtigung eines Unternehmens nur dann gegeben ist, wenn es einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag als die direkte Konkurrenz zu dem sozio-\u00f6kologischen System leistet, in das es eingebettet ist. Drittens ist diese Rechtfertigung nicht mehr gegeben, sobald eine andere Art von Organisation die Mission des Unternehmens auf nachhaltigere Weise umsetzen kann. Wenn zum Beispiel einzelne Weing\u00fcter in der Lage w\u00e4ren, ihren Direktvertrieb so zu organisieren, dass sie davon profitieren, einen Mehrwert f\u00fcr die Umwelt schaffen und den Endverbraucher*innen mindestens die gleiche Total Quality Experience bieten, als im System des Gross- und Einzelhandels geschaffen wird, w\u00fcrde diese Marktst\u00f6rung den Grund f\u00fcr die weitere Existenz dieses Systems beseitigen. Die vierte Voraussetzung ist, dass das Unternehmen kontinuierlich danach strebt, seinen sozio-\u00f6kologischen Beitrag zu maximieren, und nicht seine finanzielle Leistung.<\/p>\n<p>Das l\u00e4ngerfristige Ziel eines jeden Unternehmens, das es mit der Nachhaltigkeit ernst meint, muss also darin bestehen, so lang wie es sinnvoll ist, wirtschaftlich zu \u00fcberleben (und das ist im derzeitigen kapitalistischen System keine Kleinigkeit) und gleichzeitig einen m\u00f6glichst positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt auszu\u00fcben. In diesem Sinne sollte das Unternehmen nicht nur danach streben, mehr Gutes zu tun als zu schaden, wie es ein anderes nachhaltigkeitsorientiertes Gesch\u00e4ftsmodell namens Net Positive vorschl\u00e4gt, sondern so viel Gutes wie m\u00f6glich zu tun, was man als Maximum Net Positive bezeichnen k\u00f6nnte. Dies ist eine radikale Erweiterung des Net Positive Modells, denn es verlangt, dass die Stakeholders, die in der Lage sind, Ressourcen aus dem Unternehmen zu entnehmen, ob es sich dabei um Geldgeber*innen, Aktion\u00e4r*innen, Manager*innen oder Mitarbeiter*innen handelt, nur so viel entnehmen, wie f\u00fcr das Erreichen eines bescheidenen Niveaus an materiellem Wohlstand erforderlich ist. Der Rest wird f\u00fcr die h\u00f6heren Ziele der Schaffung sozialer und \u00f6kologischer Werte eingesetzt, sei es durch die vom Unternehmen angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen oder durch die Investition der Gewinne in externe soziale und \u00f6kologische Projekte. Maximum Net Positive besteht darauf, dass es nicht ausreicht, wenn die Nutznie\u00dfer*innen des derzeitigen Wirtschaftssystems einen Teil ihrer Gewinne in den Topf zur\u00fcckgeben, aus dem sie sie gesch\u00f6pft haben. Wie Ricardo Semmler sagt, \u00abwenn Sie etwas zur\u00fcckgeben, haben Sie vorher zu viel genommen\u00bb. Wir brauchen einen viel radikaleren Ansatz, wenn wir nachhaltige Gesellschaften entwickeln wollen. Dazu geh\u00f6rt der \u00dcbergang zu einer Wirtschaft, die auf einem geringen materiellen Verbrauch, hoher Zirkularit\u00e4t, einer geringen Einkommensungleichheit und wahrscheinlich einer Postwachstumsorientierung basiert. Dieser Wandel bietet jedoch auch die M\u00f6glichkeit, das menschliche Wohlergehen insgesamt massiv zu steigern. Dies sind die umfassenderen Implikationen einer Maximum Net Positive Strategie. Sie mag angesichts der St\u00e4rke der zerst\u00f6rerischen Dynamik unseres derzeitigen kapitalistischen Systems auf globaler Ebene in der Tat utopisch sein, aber sie kann dennoch auf der Ebene einzelner Unternehmen verwirklicht werden &#8211; als Vorbild f\u00fcr andere, als Aufschrei des Trotzes und als Ausdruck der Hoffnung. Dies ist unser Ziel.<\/p>\n<p><strong>Unser Engagement f\u00fcr Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\nUnser Ansatz zur sozialen Nachhaltigkeit, einschlie\u00dflich des ethischen Status der Produktion und des Verkaufs von Wein, wird im separaten Abschnitt \u00fcber die Gerechtigkeit beschrieben. Die folgenden Abs\u00e4tze befassen sich daher mit den Bereichen der wirtschaftlichen und \u00f6kologischen Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\nDer Logik des obigen Textes folgend, gehen wir nicht davon aus, dass unser Unternehmen immer eine Rolle in der Weinwertsch\u00f6pfungskette spielen wird. Solange dies jedoch der Fall ist, versuchen wir, unsere wirtschaftliche Nachhaltigkeit durch die folgenden Strategien sicherzustellen:<\/p>\n<ul>\n<li>Produkte mit hoher intrinsischer und extrinsischer Qualit\u00e4t, einschlie\u00dflich der \u00f6kologischen und sozialen Qualit\u00e4t, die die Verbraucher*innen zunehmend fordern.<\/li>\n<li>Konzentration auf regionale Erzeuger*innen und damit Widerstandsf\u00e4higkeit gegen Schocks in der Lieferkette, ohne dabei die M\u00f6glichkeit von f\u00fcr beide Seiten vorteilhaften und \u00f6kologisch sowie sozial verantwortlichen Beziehungen zu Weing\u00fctern in entfernten Regionen auszuschlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Starke und dauerhafte Beziehungen zu unseren Lieferant*innen.<\/li>\n<li>Faire Preise.<\/li>\n<li>Exzellenter Service sowohl im Online- als auch im Offline-Bereich.<\/li>\n<li>Ein hohes Ma\u00df an Zufriedenheit f\u00fcr unsere Mitarbeitende, um ihre Motivation und Leistung zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Effiziente Prozesse, die unsere sozialen und \u00f6kologischen Werte nicht gef\u00e4hrden.<\/li>\n<li>Ein starkes Engagement und stetige Fortschritte auf dem Weg der Nachhaltigkeit, sowohl durch die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien als auch durch den st\u00e4ndigen Erwerb von Wissen.<\/li>\n<li>Effektives Marketing f\u00fcr unsere Unternehmenskultur und unsere Produkte.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00d6kologische Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\nWie bereits erw\u00e4hnt, befinden wir uns inmitten einer vielschichtigen Umweltkrise, die das langfristige \u00dcberleben jeder Gesellschaft auf unserem Planeten bedroht. Es reicht daher nicht aus, lokale, \u00f6kologische Probleme zu identifizieren und zu bek\u00e4mpfen, so wie es sinnlos ist, die eigene Wohnung mit einem Gartenschlauch zu bespr\u00fchen, wenn der ganze Wohnblock brennt. In dieser Notsituation m\u00fcssen wir einfach so viel wie m\u00f6glich tun, um die bereits entstandenen Sch\u00e4den zu beheben und weitere Sch\u00e4den in der Zukunft zu verhindern.<\/p>\n<p>Die erste Umweltverpflichtung eines jeden Unternehmens muss daher darin bestehen, bei seinen Aktivit\u00e4ten mindestens kohlenstoffneutral, vorzugsweise aber kohlenstoffnegativ zu sein. Unser Ziel in dieser Hinsicht ist es, unseren Emissionsfu\u00dfabdruck bei unseren eigenen Aktivit\u00e4ten zu minimieren, emissionsreduzierende Ma\u00dfnahmen bei unseren Partnerunternehmen sowie Lieferant*innen zu f\u00f6rdern und mindestens das Doppelte der Emissionen auszugleichen, die jede von uns verkaufte Flasche Wein entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette verursacht. Diese Emissionen sind nicht einfach zu berechnen, und verschiedene Studien haben Zahlen von etwa 1 kg bis etwa 3 kg CO2-\u00c4quivalent pro 750ml-Flasche ergeben. Wir nehmen daher den mittleren Wert von 2 kg und verdoppeln ihn, was einen Ausgleich von 4 kg CO2-\u00c4quivalent pro 750ml-Flasche ergibt. Die Menge an CO2-\u00c4quivalenten, die mit unseren Aktivit\u00e4ten im letzten Jahr verbunden war, finden Sie auf dieser Website, ebenso wie die Zertifikate f\u00fcr die CO2-\u00c4quivalente, die wir kompensiert haben. Wie vielen bekannt sein d\u00fcrfte, ist der Sektor der freiwilligen CO2-Kompensation in letzter Zeit jedoch stark in die Kritik geraten, weil die Qualit\u00e4tskontrolle bei den zertifizierten Projekten mangelhaft ist. Mit anderen Worten: Es ist wahrscheinlich, dass viele Zertifikate, auch die von vermeintlich seri\u00f6sen Organisationen, keine wirklichen Kompensationen liefern und damit faktisch wertlos sind. Firmen, die Offsets kaufen, m\u00fcssen daher unbedingt zus\u00e4tzliche Anstrengungen unternehmen, um qualitativ hochwertige Projekte zu identifizieren, sei es durch Verweis auf Audits Dritter oder durch eigene Nachforschungen. Wir \u00fcberpr\u00fcfen derzeit unsere Einkaufspolitik f\u00fcr Kompensationsprojekte und werden \u00fcber die Ergebnisse dieser \u00dcberpr\u00fcfung berichten. Unser Ziel ist es, Projekte zu identifizieren, die sowohl einen \u00f6kologischen als auch einen sozialen Wert schaffen und bei denen besonderer Wert auf die langfristige Sicherheit ihrer Kompensationen gelegt wird. Wir beabsichtigen auch, mehrere Projekte zu unterst\u00fctzen, um das Risiko f\u00fcr unsere Kompensationsstrategie zu verringern, das sich aus Projekten ergibt, die letztendlich nicht halten, was sie versprechen. Auf diese Weise hoffen wir, dass unsere Kunden darauf vertrauen k\u00f6nnen, dass sie tats\u00e4chlich ein kohlenstoffnegatives Produkt kaufen, wenn sie bei uns einkaufen.<\/p>\n<p>Neben der Sicherstellung der Kohlenstoffnegativit\u00e4t durch Kompensationen sind wir bestrebt, aktiv mit unseren Partnerunternehmen in der Wertsch\u00f6pfungskette zusammenzuarbeiten, um den Emissionsfu\u00dfabdruck in der gesamten Kette zu verringern. Die Produktion von Wein, insbesondere von Biowein mit geringer Intervention im Weinberg sowie in der Kellerei, ist relativ gesehen nicht emissionsintensiv. Es gibt jedoch immer Verbesserungsm\u00f6glichkeiten, und wir arbeiten gemeinsam mit unseren Lieferant*innen an diesem Ziel. Dar\u00fcber hinaus hat die Weinindustrie insgesamt ein Problem mit der Verpackung, insbesondere mit den Flaschen, deren Verwendung etwa 40 % des gesamten Kohlenstoff-Fu\u00dfabdrucks in der Wertsch\u00f6pfungskette des Weins ausmacht, und ein noch h\u00f6herer Prozentsatz, wenn der Fu\u00dfabdruck im Weinberg und in der Kellerei unterdurchschnittlich ist, wie es bei Bio-Weing\u00fctern oft der Fall ist. Dies ist daher das wichtigste Emissionsproblem, das in der Branche angegangen werden muss, und es ist viel wichtiger als das des bei der G\u00e4rung entstehenden CO2, auch wenn es sich lohnt, an letzterem zu arbeiten. Unser Ziel ist es, mit unseren Partner*innen zusammenzuarbeiten, um dieses Problem zu minimieren, zum einen durch die Verwendung von ressourcenschonenden Verpackungen, wo dies machbar und ratsam ist, und zum anderen durch die Einrichtung von Programmen zur Wiederverwendung von Flaschen. Was letzteres betrifft, so ist grunds\u00e4tzlich ein Pfandsystem erforderlich, wie es in Deutschland bereits f\u00fcr Mineralwasser- und Bierflaschen existiert. Derzeit ist der politische Wille f\u00fcr diesen Schritt und die Bereitschaft in der Industrie, ihn zu \u00fcbernehmen, leider nicht vorhanden. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass dieser Schritt kommen wird, und wir sind davon \u00fcberzeugt, dass ein solches System letztendlich f\u00fcr die gesamte Weinindustrie von Vorteil sein wird. In der Zwischenzeit ist es eine der wichtigsten Priorit\u00e4ten unseres Unternehmens, ein Flaschenr\u00fccknahmesystem f\u00fcr unsere Kunden einzuf\u00fchren. \u00dcber die Fortschritte in diesem Bereich werden wir in unseren monatlichen Newslettern berichten.<\/p>\n<p>Unsere Bem\u00fchungen zur Emissionsreduzierung betreffen auch unsere Sekund\u00e4rlieferant*innen. Dank unserer IT-Anbieter Homepage Heroes und Infomaniak k\u00f6nnen wir mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass wir einen negativen IT-Fu\u00dfabdruck haben. Wir reduzieren ihn weiter, indem wir nur gebrauchte elektronische Ger\u00e4te f\u00fcr das Unternehmen kaufen und unsere Druckaktivit\u00e4ten auf dem niedrigstm\u00f6glichen Niveau halten. Unsere Banken, die GLS in Bochum und die Gemeinschaftsbank in Basel, sind f\u00fchrend in der \u00f6kologischen und sozialen Nachhaltigkeit in ihrem Sektor. Wo wir noch viel zu tun haben, ist im Bereich der Verpackung und des Transports. Daher gehen wir die Herausforderungen im Bereich der Emissionen gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen an, und wir werden auch in diesem Bereich \u00fcber unsere Fortschritte berichten.<\/p>\n<p>Der zweite Aspekt der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit, der sich in der Weinindustrie ergibt, steht im Zusammenhang mit der biologischen Vielfalt und der Qualit\u00e4t von Boden, Luft und Wasser, von der diese weitgehend abh\u00e4ngt. Die meisten unserer Erzeuger*innen sind biologisch bzw. biodynamisch zertifiziert oder befinden sich im Prozess der Zertifizierung. Der Rest arbeitet nach biologischen Grunds\u00e4tzen. Kund*innen, die nur zertifizierte Weine kaufen m\u00f6chten, k\u00f6nnen die Filterfunktion in unserem Webshop nutzen, um nur zertifizierte Weine einzuschlie\u00dfen. \u00d6kologische Produktionsmethoden beseitigen jedoch nicht alle negativen Umweltauswirkungen, zum Beispiel durch den Einsatz von Kupfersulfat in den Weinbergen oder durch die \u00f6kologischen Opportunit\u00e4tskosten, die der Anbau von Weinbergen im Allgemeinen mit sich bringt. In dieser Hinsicht suchen wir den Dialog mit unseren Lieferant*innen und die Zusammenarbeit im Hinblick auf langfristige Verbesserungen ihrer \u00f6kologischen Auswirkungen, die \u00fcber die Anforderungen der \u00f6kologischen und biodynamischen Vorschriften hinausgehen.<\/p>\n<p>Der letzte Aspekt der \u00f6kologischen Nachhaltigkeit betrifft neben den Treibhausgasemissionen auch die \u00f6kologischen Auswirkungen der Aktivit\u00e4ten entlang der restlichen Wertsch\u00f6pfungskette. Auch hier geht es darum, negative Auswirkungen zu identifizieren, zu quantifizieren und zu reduzieren oder sogar zu beseitigen, insbesondere in den Bereichen Verpackung und Logistik, in denen am meisten Arbeit zu leisten ist. Wie bei der Zusammenarbeit mit unseren Produzent*innen stehen wir am Anfang eines langen Prozesses, aber wir sind ebenso zuversichtlich, dass in diesem Bereich erhebliche Verbesserungen erzielt werden k\u00f6nnen. Wir verpflichten uns auch, \u00fcber unsere Fortschritte in diesem Bereich zu berichten.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; content_placement=&#8221;middle&#8221; parallax=&#8221;content-moving&#8221; local_scroll_id=&#8221;konzept&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Was ist Nachhaltigkeit? \u00abAuf lange Sicht sind wir alle tot.\u00bb Das ber\u00fchmte Zitat von John Maynard Keynes war als Weckruf f\u00fcr Politiker in den 1920er Jahren gedacht, die einen panglossischen Glauben an vermeintlich langfristige, automatische Korrekturmechanismen in der Wirtschaft setzten, und forderte sie auf, w\u00e4hrend des Sturms positiv zu handeln,&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-33858","page","type-page","status-publish","hentry","entry","no-media"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nachhaltigkeit - Wein Werte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wein-werte.com\/de\/nachhaltigkeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nachhaltigkeit - Wein Werte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"[vc_row full_width=&#8221;stretch_row&#8221; content_placement=&#8221;middle&#8221; parallax=&#8221;content-moving&#8221; local_scroll_id=&#8221;konzept&#8221;][vc_column][vc_column_text css=&#8221;&#8221;]Was ist Nachhaltigkeit? 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